Wichtigste Erkenntnis aus der Fernsehausbildung an der DJS: langweilige Filme sind langweilig. Darum hat dieses Video so viel Spaß gemacht!
Monday, November 3, 2008
Saturday, October 11, 2008
Wurst! Endlich Wurst!

Nachdem mit meiner Mitschülerin Maria neulich schon eine tolle Sammlung an Wurst-Briefmarken mitgebracht hat, habe ich nun bei jetzt.de eine neue Offenbarung im Wurstuniversum gefunden:
Der Rätselkünstler Banksy hat in NYC eine Ausstellung eröffnet, in der FastFood ein eigenes Leben entwickelt:
Großartig! Ob es nun wirklich von Banksy ist oder nicht - egal! Hauptsache Wurst!
Auch toll: Die Chicken McNuggets in ihrer natürlichen Umgebung...
Monday, September 22, 2008
TAZ: "Beckstein der Obama Bayerns"
Witzige Mail vorhin von der taz bekommen - ich hatte mal ein Probeabo und stehe wohl seitdem auf deren Liste der bayerischen taz Leser.
Dafür zugeschnitten als folgendes Angebot:
Klingt verlockend...und ist eine ziemlich lustige Idee!
Dafür zugeschnitten als folgendes Angebot:
Für jedes angefangene Prozent, das die CSU bei der Landtagswahl 2008
unter 50% der Stimmen bleibt, lesen Sie die taz einen Monat gratis.
Etwaige Verstöße gegen das bajuwarische Wahlgesetz nehmen wir dabei in Kauf.
Agitieren Sie alle Verwandten, Bekannten und CSU-Zweifler. Wie sehr sich
das lohnt, zeigt diese Hochrechnung:
38% für die CSU -- 1 Jahr taz gratis.
35% für die CSU -- 15 Monate taz gratis.
Klingt verlockend...und ist eine ziemlich lustige Idee!
Tuesday, September 16, 2008
Robocop Kraus in MUC

Am Samstag tolles Konzert von Robocop Kraus gesehen. Mal wieder. Die Band hat übrigens einen Besetzungswechsel - und ist damit nicht länger eine Nürnberg/Hamburger Band (jetzt wieder nur noch Nürnberg).
Peter Tiedeken hat die Band verlassen, neuer Bassist ist der Nürnberger Robin van Velzen, bekannt von Bambi Davidson und The Mother, The Son and the Holy Ghost (jeweils zusammen mit Robo-Drummer Hans Fuss).
Beim Konzert in München hatte Robin nicht nur toll Bass gespielt - er trug auch einen handbemalten, bunten Anzug. Sehr gut!
Sunday, September 14, 2008
Wednesday, July 16, 2008
Fast Food Comedy
Manchmal erübrigt sich jeder Kommentar. Stichworte reichen:
McDonalds verschenkt Kresse zum Selbstanpflanzen, McKresse sozusagen. Was aussieht wie ein neuer Scherz der großartigen Yes Men, ist längst Wirklichkeit:
Noch besser macht es allerdings die NATO: Deren neues Image soll ihnen passenderweise der ehemalige Coca-Cola Manager Michael Stopford verpassen, wie Atlantic Review in Bezug auf die New York Times vermeldet. Irgendwie klebrig. Soviel zum Thema Imperialismus, hüstel hüstel. Wohlsein!
McDonalds verschenkt Kresse zum Selbstanpflanzen, McKresse sozusagen. Was aussieht wie ein neuer Scherz der großartigen Yes Men, ist längst Wirklichkeit:
Noch besser macht es allerdings die NATO: Deren neues Image soll ihnen passenderweise der ehemalige Coca-Cola Manager Michael Stopford verpassen, wie Atlantic Review in Bezug auf die New York Times vermeldet. Irgendwie klebrig. Soviel zum Thema Imperialismus, hüstel hüstel. Wohlsein!
Saturday, July 12, 2008
Trackbike?
Jetzt also auch hier: Trackbikes sind der Fahrradhype des Sommers.
In San Francisco konnte man schon vor 3 Jahren kaum einen Hipster finden, der ohne Trackbike unterwegs ist. Trackbikes sind Fahrräder, die (optisch durchaus ansprechend) auf so ziemlich ALLES verzichten, was man bei einem Fahrrad so braucht. Keine Bremsen, keine Gangschaltung, kein Licht, von Schutzblechen und Gepäckträger ganz zu schweigen. Sehen etwa so aus, wie die Räder, mit denen in den 1920er Jahren Hallenrennen gefahren wurden.
Als ich so ein Rad zum erstem Mal sah, dachte ich: Wow, super, so ein Rad sieht ja toll aus, muss NIE gewartet werden (ist ja nix dran, was kaputt gehen könnte) und ist darum sicher auch total billig. Meine naive Schätzung: maximal 200 Dollar. Ist ja nix dran, was viel Geld kosten könnte.
Falsch.
Die Räder kosten um die 1000 Dollar, jetzt auch immer öfter in Deutschland unterwegs (erst gestern habe ich gleich 3 an der Isar stehen sehen). Verdammter, überteuerter Lifestyle-Käse. Wenn schon Minimalismus, dann bitte auch zum fairen Preis.
In San Francisco konnte man schon vor 3 Jahren kaum einen Hipster finden, der ohne Trackbike unterwegs ist. Trackbikes sind Fahrräder, die (optisch durchaus ansprechend) auf so ziemlich ALLES verzichten, was man bei einem Fahrrad so braucht. Keine Bremsen, keine Gangschaltung, kein Licht, von Schutzblechen und Gepäckträger ganz zu schweigen. Sehen etwa so aus, wie die Räder, mit denen in den 1920er Jahren Hallenrennen gefahren wurden.
Als ich so ein Rad zum erstem Mal sah, dachte ich: Wow, super, so ein Rad sieht ja toll aus, muss NIE gewartet werden (ist ja nix dran, was kaputt gehen könnte) und ist darum sicher auch total billig. Meine naive Schätzung: maximal 200 Dollar. Ist ja nix dran, was viel Geld kosten könnte.
Falsch.
Die Räder kosten um die 1000 Dollar, jetzt auch immer öfter in Deutschland unterwegs (erst gestern habe ich gleich 3 an der Isar stehen sehen). Verdammter, überteuerter Lifestyle-Käse. Wenn schon Minimalismus, dann bitte auch zum fairen Preis.
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